Versos German Alfred Lichtenstein In Wiesen und in frommen Winden mögen

German poem

In Wiesen und in frommen Winden mögen

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In Wiesen und in frommen Winden mögen Friedliche heitre Menschen selig gleiten. Wir aber, morsch und längst vergiftet, lögen Uns selbst was vor beim In-die-Himmel-Schreiten.

In fremden Städten treib ich ohne Ruder. Hohl sind die fremden Tage und wie Kreide. Du, mein Berlin, du Opiumrausch, du Luder. Nur wer die Sehnsucht kennt, weiß, was ich leide.