German poem
An eine der Rechenkunst erfahrne Braut
by Andreas Gryphius (1616–1664)
Itzt zehl ich zwey/ doch macht das zuthun eins. Das abzihn gibt/ wofern ihr theilt bleibt keins. Eins daß nicht zehlt nach theilt vermehrt die Welt. Wenn man die Zahl in ihre Sätze stelt/ Erwechst das dritt' und blüht noch dreymal drey/ Ja gibt das vierdt'/ entdeckt was dises sey.