German poem
An Herrn Daniel Blanck
by Andreas Gryphius (1616–1664)
Ihr die der rawe Grim der ungeheuren Schar/ Der Seuchen hart erschreckt/ die die beschwärtzte Bahr/ Die Trauerkleid und Grufft/ die der Tyran betrübet/ Der täglich seinen Trotz an Menschen Fleisch verübet: Stelt heut ewr Trawren ein weil Blanckens weiser Geist/ Was schwartz und unklar ist/ durch Kunst verschwinden heist.