German poem
Trauben, die ess' ich gern
by August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
Trauben, die ess' ich gern, Das kannst du glauben, Süßer als Mandelkern Schmecken die Trauben.
Trauben hol mir geschwind, Hole mir Trauben. Daß sie gegessen sind, Kann ich nicht glauben.
Mutter, an dem Spalier Und an den Lauben, Ueberall, da und hier Giebt es noch Trauben.
Trauben, die ess' ich gern, Das kannst du glauben, Süßer als Mandelkern Schmecken die Trauben.