German poem
Menschenwerth
by Carl Streckfuß (1779–1844)
Was giebt menschlichen Werth? – Die Gesinnung, welche des Willens Mutter ist, und die That, welche dem Willen entkeimt. Träum’ und Wünsche bekämpfen sie oft. Im edlen Gemüthe Siegt die Gesinnung; dem Traum bleibt im gemeinen der Sieg.