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German poem

Und wieder kehre ich

by (1864–1920)

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Und wieder kehre ich aus fremdem Lande und seines Lebens buntes Bilderspiel verglüht zu stiller, weißer Flamme:

Du in dir nur trägst den Punkt, in dem sich alles faßt und findet und löst und bindet ... Du bist die Welt und nicht das laute vieldeutig immer andere Ding, das sich so nennt, das niemand kennt und nichts und alles ist! ... du bist die Welt und nicht die Länder, nicht die Meere, die du durchquerst in raschem Flug, auch nicht was Menschenkönnen schuf ...

Du bist die Welt und du allein ... und bist du Gottes, wird sie Gottes sein!