German poem
Zu denen stets tritt offen
by Cäsar Flaischlen (1864–1920)
Zu denen stets tritt offen, die Manns noch wollen sein, was sie vom Leben hoffen, nicht anderswo zu leihn!
Die fest und ohne Wanken auf Eines stolz bedacht: sich selbst nur es zu danken, wenn sie's zu was gebracht!
Für die die schwersten Bürden nichts weiter, trotzgewillt, als ein Zum-Kampf-sich-Gürten mit Panzer und mit Schild!
Das Glück um Gunst zu bitten, ist feig und Torenwitz, erkämpft nur und erstritten bleibt's dauernder Besitz!