Versos German Christian Felix Weiße Die Klugheit

German poem

Die Klugheit

by (1726–1804)

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Wohin, mein Damon, nähre dich! Du wünschst mir einen Kuß zu rauben? Gut! einen will ich dir erlauben: Doch sey auch klug! verstehst du mich?

Der Strauß am Busen reizet dich? Ich seh, du wünschst mir ihn zu rauben? Komm nur, ich will es dir erlauben: Doch sey auch klug! verstehst du mich?

Du sehnest nach den Schatten dich, Und sagst, nichts gliche jenen Lauben: Komm, führ mich hin, ich will dirs glauben: Doch sey auch klug! verstehst du mich?