Versos German Christian Friedrich Hunold Der Weg des Menschen in die Welt

German poem

Der Weg des Menschen in die Welt

by (1680–1721)

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Nach Wiegeleben sieht man schon Kindleben liegen/ Da ist man Zehrung frey/ da lebt man mit Vergnügen. Buffleben komt darauf/ da gehn die Schulden an/ Mit Wegeweisern ist man da offt übel dran. Doch endlich lässet sich noch Wandersleben finden. Da lauft man in die Welt/ vorn/ Seitswerts/ oben/ hinten. Doch ein gerader Weg geht auf Nothleben zu/ Da herberget man lang. Und endlich zu der Ruh (Die Karte dieser Welt zeigt keinen Weg darneben) Komt man in Grabesleben.