German poem
Auf Cremons öffentlich verbrante Schrifften
by Christian Wernicke (1661–1725)
Es ward des Cremons Schrifft verbrant: Und er, der hiezuvor in seinem Vaterlande Kaum einen Nahmen hat, der ward hiedurch bekant; Der Zufall macht' ihn stoltz, er prahlte mit der Schande, Wie mit dem stumpfen Schulterblat Ein Krippel, der vor'm Feind' ein' Hand verlohren hat.