German poem
Zwey Augen
by Christian Wernicke (1661–1725)
Dieweil uns die Natur zwey Augen hat gegönnt, Da man mit einem doch genugsam sehen könnt'; So fragte Polydorus mich, Warum denn dieses sey geschehn? Du sollst mit einem Aug', antwortet' ich, auf dich; Auf andre mit dem andern sehn.