German poem
Lied
by Clara Müller-Jahnke (1860–1905)
Laß ab mit deinen Blicken – nicht können sie fortan mich fester noch umstricken, als sie es schon getan.
Laß ab mit deinen Worten, die schmeichelnd mich betört, – mein Ohr doch allerorten nur deine Stimme hört.
Laß ab mit deinen Küssen, – mein Herz pocht bang und schwer: ich hab dich lieben müssen und seh kein Ende mehr . . .