Versos German Conrad Ferdinand Meyer Eppich

German poem

Eppich

by (1825–1898)

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Eppich, mein alter Hausgesell, Du bist von jungen Blättern hell, Dein Wintergrün, so still und streng, Verträgt sich's mit dem Lenzgedräng?

– »Warum denn nicht? Wie meines hat Dein Leben alt und junges Blatt, Eins streng und dunkel, eines licht Von Lenz und Lust! Warum denn nicht?«