Versos German Conrad Ferdinand Meyer Ja

German poem

Ja

by (1825–1898)

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Als der Herr mit mächt'ger Schwinge Durch die neue Schöpfung fuhr, Folgten in gedrängtem Ringe Geister seiner Flamenspur.

Seine schönsten Engel wallten Ihm zu Häupten selig leis, Riesenhafte Nachtgestalten Schlossen unterhalb den Kreis.

»Eh ich euern Reigen löse«, Sprach der Allgewalt'ge nun, »Schwöret, Gute, schwöret, Böse, Meinen Willen nur zu tun!«

Freudig jubelten die Lichten: »Dir zu dienen, sind wir da!« Die zerstören, die vernichten, Die Dämonen, knirschten: »Ja.«