German poem
Neujahrsglocken
by Conrad Ferdinand Meyer (1825–1898)
In den Lüften schwellendes Gedröhne, Leiche wie Halme beugt der Wind die Töne:
Lies verhallen, die zum ersten riefen, Neu Geläute hebt sich aus den Tiefen.
Große Heere, nicht ein einzler Rufer! Wohllaut flutet ohne Strand und Ufer.