German poem
Ein Augspurger Magd
by Conrad Lautenbach (1534–1595)
Die Augspurger Mägd sind nicht reich / Doch sehen sie den Leuthen gleich. Vnd tretten gar wacker daher / Als wann die Gaß jhr eigen wer /
Mit weissen Stiffeln angethan / Wol auffgeschürtzt lauffens darvon / Sie dienen trewlich jhren Herrn / Man hat sie allenthalben gern.