German poem
Alles auf Eines
by Daniel von Czepko (1605–1660)
So viel Wellen in der See: Wann die Fluth steigt in die Höh, So viel Stern in hellen Nächten: Derer Zahl nicht zu verfechten.
So viel Blätter in der Welt, Wenn der Herbst sie runter fält; So viel Stipchen in der Sonnen, Wenn der Ausfluß kommt geronnen.
So viel Anschläg auf der Post, Wältz ich täglich in der Brust: Ist ein Anschlag doch vor allen, Denn bloß dir wil ich gefallen.