Versos German Daniel von Czepko Was verdeckt, laß unauffgedeckt

German poem

Was verdeckt, laß unauffgedeckt

by (1605–1660)

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Der in die Schirben du den Spiegel hast gebracht, Wenn du ja sehen wilt den Ort, daraus du kommen, So hättestu dis Werck dir beßer vorgenommen, Wenn du dein Antlitz selbst dafür hineingemacht.