Versos German Daniel von Czepko Wer fragt, verjagt

German poem

Wer fragt, verjagt

by (1605–1660)

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Ach Mägdlein, deine Zier Sieht wie ein Blümlein für, Das zart und neu gebohren: Und sich so bald verlohren, So bald ein kühler Wind Zu wittern sich beginnt: Durch stille seyn und schweigen Bekleibt und bleibt es eigen: Erfährst du, was es sey, So ist sie schon vorbey. Glaub, eh als du es funden, Ist es bereit verschwunden.