Versos German Eduard Mörike Meines Vetters Brautfahrt

German poem

Meines Vetters Brautfahrt

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Freut er sich denn auch ein wenig, die künftige Braut zu begrüßen? Aber wo bleibt er so lang? Sagt ihm, die Kutsche sei da! – Droben im Bett noch liegt er, verdrießlich, und lieset in Schellers Lexikon! Als ich ihn schalt, rief er halb grimmig: »Nun ja, Gebt mir andere Strümpf! die haben Löcher – ach freilich Eine Frau muß ins Haus, die mich von Fuß auf kuriert!«