German poem
Nur zu oft vom Born entfernt
by Emanuel Geibel (1815–1884)
Nur zu oft vom Born entfernt Trübt die Welle sich, die klare; Heil, wem das Unmittelbare Blieb, als er die Kunst gelernt!
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- Nun wird es licht, nun will der Frühling nahn
- Nur das mag wie mit festem Erz
- Nur nicht dies und das verlangen
- Nur sachte, kritisches Geschlecht!
- O du der Schönheit Fürstin stolz und hoch
- O du, vor dem die Stürme schweigen
- O gedenkst du der Stund', als auf schimmernder Bahn
- O hätt' ich Drachenzähne statt der Lieder