German poem
Was du nicht magst geistig fassen
by Emanuel Geibel (1815–1884)
Was du nicht magst geistig fassen, Sollst du ungesungen lassen; Körperschmerz und Sinnenbrunst Liegen außerm Reich der Kunst.
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- Was gereift in stiller Stunde
- Was hilft's, auf Flügeln der Reklame
- Was ich bin und weiß, dem verständigen Norden verdank' ich's