German poem
Zu spät
by Emanuel Geibel (1815–1884)
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Schwalben kehren im Lenz zurück, Gras und Blumen erstehen, Aber, das du versäumt, das Glück Weckt kein mailiches Wehen.
Als die Liebe vorüberfuhr, Nicht umfingst du die rasche; Heute suchst du und findest nur Statt der Gluten die Asche.
Fremd heut wendet sich ab, der einst Dein gedachte mit Sehnen, Und du wandelst allein und weinst Nie versiegende Thränen.
Also available with a spoken translation into English in the reader.