German poem
Wann die Worte sprühen und schäumen
by Ernst Moritz Arndt (1769–1860)
Wann die Worte sprühen und schäumen, Die Gedanken nebeln und träumen Und das Herz schlägt auf in Glut – O dann halte das Schwert in der Scheide, Das Schwert der Tat; denn zum bittern Leide Wird dir der viele und dunkle Mut.