Versos German Felix Dörmann Du weißt es nicht

German poem

Du weißt es nicht

by (1870–1928)

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Du weißt es nicht, wie wohl es tut, Wenn Deine feste, kühle Hand, Die mir so manche Qual gebannt, In meiner ruht. Dann ist's, als ob versiegen wollt' Der Glutstrom, der mein Herz durchrollt, Dann naht so selig kühl, Starkflutend, ein Gefühl, Als könnt' auch ich auf Erden Noch einmal friedlich werden, Als könnt' ich überwinden Und jene Stätte finden, Auf der mir sternenweit Die Lust und auch das Leid.