Versos German Francesco Petrarca Petrarca - Sonett 272

German poem

Petrarca - Sonett 272

by (1304–1374)

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Die Zeit entfloh, wo in der Flammen Nagen Die Freud’ um mich den sanften Arm geschlungen; ist entflohn, die ich beweint, besungen, Doch ließ sie mir die Schmerzen und die Klagen.

Der Heilgen Anblick muß ich nun entsagen, Doch fliehend hat ihr Blick mein Herz durchdrungen — war’s einst — jetzt hat sich’s ihr nachgeschwungen, Wie sie es hier in ihrer Brust getragen.

Sie trug’s mit sich zum Grab und in den Himmel, Wo sie jetzt mit der Siegeskrone pranget, Die sie erworben durch ihr heilig Leben,

Und mich quält nun der Leib, der ans Getümmel Des Irrdischen mich fesselt — mich verlanget, Zum Wohnplatz seel’ger Seelen aufzuschweben.