Versos German Friedrich Christoph Weisser Ein hämischer Streich des Glücks

German poem

Ein hämischer Streich des Glücks

by (1761–1836)

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Der arme Dichter Dideldum (Wen sollte sein Geschick nicht rühren?) Sitzt unterm Dach und muß erfrieren Indes mit seinem Eigentum Wohl mancher, der mit Holze geizet, Kaltblütig seine Stube heizet.