German poem
Den bängsten Traum begleitet
by Friedrich Hebbel (1813–1863)
Den bängsten Traum begleitet Ein heimliches Gefühl, Daß Alles Nichts bedeutet, Und wär' uns noch so schwül. Da spielt in unser Weinen Ein Lächeln hold hinein, Ich aber mögte meinen, So sollt' es immer sein!