German poem
Ich und der Blinde
by Friedrich Hebbel (1813–1863)
Einem Blinden wollt' ich die Gabe reichen, doch ließ ich's, Denn es braus'te der Sturm gar zu gewaltig daher; Vorwärts eilt' ich, da jagte mir dieser ein Stäubchen in's Auge, So an die Blindheit gemahnt, kehrt' ich zurück nun und gab.