Versos German Friedrich Stoltze Levi un Rebekkche

German poem

Levi un Rebekkche

by (1816–1891)

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Es lag Rebekkche uff der Bahr, Sie war des Dods verbliche Un hat seit fünfundzwanzig Jahr Zum erschte mal geschwiche.

Ihr Mann, der Isak Feidel Stern, Sitzt da im Schawes-Fräckche, Un Thräne, dick wie Gummernkern Die flennt er um’s Rebekkche.

Un wie er flennt un wie er greint So in seim Schmerz, seim größte, Kimmt Mayer Hersch zu geh, sei Freind, Er kimmt un will en tröste.

Der Isak in seim Schmerzgefihl Dhut em entgegerenne, Doch Mayer segt: Was e Schlemihl! Wie kann merr nor so flenne!

Was greinst de derr die Ääge roth Un heulst derr so unbändik? Was Stuß! gebb merr dei Frää, dei dodt, Ich gebb derr mei lewendick!