German poem
Das Vergangene und Künfftige
by Friedrich von Logau (1605–1655)
Was weg ist, lässet Reu; Was kummen soll, macht Scheu. Die Jugend die zerran; Das Alter dringt heran. Drum dencke man dahin, Wo Jugend stets bleibt grün, Wo Alter immer steht, Wo Leben nie vergeht.