German poem
Die Ticht-Kunst
by Friedrich von Logau (1605–1655)
Der Tichter Lorberbaum pflegt zwar gar frey zu stehen; Ein ieder mag hinzu nach Lust und Willen gehen. Der aber fluch ihm selbst, der Blätter denckt zu finden Und greifft, weil er sie nicht zu finden weiß, nach Rinden.