German poem
Fliegen
by Friedrich von Logau (1605–1655)
Einem träumt, er künte fliegen; Morgens stieg er auff die Banck, Streckte von sich beyde Hände, flog, so breit er war und lang; Warlich, er wär tieff geflogen, wo der Bodem nicht gethan, Der empfing auß Maul und Nase sein Geblüt und manchen Zahn.