German poem
An die Nymfen
by Friedrich von Matthisson (1761–1831)
Schüzt allgütig, ihr Nymfen, die Stäte des heiligsten Bundes, Nimmer bekränze der Fraun hier der Mänade den Kelch; Nur den Grazien spendet beim Reigen die duftenden Glöckchen, Welche die Schläfe des Mais, schimmernd wie Silber, umblühn.