Versos German Georg Herwegh Wem es gelingt, in seine Brust

German poem

Wem es gelingt, in seine Brust

by (1817–1875)

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Wem es gelingt, in seine Brust Nur eine stille Nacht zu schauen: Der hat wohl fürder keine Lust, Sein Haus auf euern Sand zu bauen.

Drum laßt mich meiner Wege gehen! Nicht Sturm, nicht Klippe soll mich schrecken: Die Welt, die ich im Traum gesehen, Will ich, der Welt zum Trotz, entdecken.