German poem
Allgenugsam
by Gerhard Tersteegen (1697–1769)
Was du nicht bist, kannst du entbehrn, Dein Denken, Lieben und Begehrn Hat alles schon vollkommen drinnen. Du bist dir g'nug, doch suchst du mich; Ich such' und kann nicht missen dich, Was hülf's, könnt' ich die Welt gewinnen! In mir und all'm ist Dürftigkeit, Du bist mein' Allgenugsamkeit. Halleluja! Halleluja!