German poem
Der vorsichtige Pilger
by Gerhard Tersteegen (1697–1769)
Ein Pilger, der sich müd' gereist, Setzt sich ein wenig stille nieder; So kehr' ich dann und wann im Geist Zu meiner süßen Ruhe wieder, So reis' ich und kann auch daneben Daheime bei dem Vater leben.