German poem
Wahre Überlassung
by Gerhard Tersteegen (1697–1769)
Willst du dich selbst besehn und halten, So bleibt dein Herz in Zwang und Pein; Laß Gott mit dir freimächtig schalten, Folg ohne Seh'n und liebe rein!
Versos German Gerhard Tersteegen Wahre Überlassung
German poem
by Gerhard Tersteegen (1697–1769)
Willst du dich selbst besehn und halten, So bleibt dein Herz in Zwang und Pein; Laß Gott mit dir freimächtig schalten, Folg ohne Seh'n und liebe rein!