German poem
Wie du ihm, so ist er dir
by Gerhard Tersteegen (1697–1769)
Gott scheint dir fern und unbekannt; Kein Wunder, du stehst abgewandt. Sei ganz mit Gott, hab ihn alleine, Dann ist er ganz mit dir und deine!
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- Wie äußerst krank, wie elend bin ich doch
- Wie bin ich so verwüstet doch, Gott ist so fern dem Geiste
- Wie bitter ist der Tod dem, der nicht liebet rein
- Wie die Speise ist, so ist das Leben
- Wie ein Tier, Herr, bei dir!
- Wie eine bange Löwengrub' ist diese Welt den Frommen
- Wie gefall' ich Gott
- Wie Gott dich will, so bleibe still!