Versos German Hartmann von Aue Swes fröide hin ze den blůmen stat

German poem

Swes fröide hin ze den blůmen stat

by (1160–1210)

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Swes fröide hin ze den blůmen stat der mv̊s vil schiere truren gegen der sweren zit iedoch wirt eines wibes rat dú die langen naht bi liebem manne lit svs wil ǒch ich den winter lanc mir kurzen âne vogel sanc sol ich des enbern dest ane minen danc

Die frúnde habent mir ein spil geteilet vor dest beidenthalb verlorn doch ich ir eines nemen wil âne gůt wal so were es bas verborn si iehent welle ich minne pflegen so mv̊sse ich mich ir bewegen doch so ratet mir der mir der mv̊t zebeiden wegen

Wer es miner frúnde rat ia herre wes solt er mir danne wissen danc sit ers wol gedienet hat da von so dvnket mich sin bîten alzelanc wand ich wagen wil dvrh in den lip die ere vnd al den sin so mv̊s mir gelingen ob ich selic bin

Er ist alles des wol wert ob ich min trúwe an im behalten wil des ein man zewibe gert deswar dekeiner eren ist im niht zevil er ist ein so bescheiden man ob ichs an im behalten kan minne ich in da misseget mir niemer an