Versos German Heinrich Heine Verdroß’nen Sinn im kalten Herzen hegend

German poem

Verdroß’nen Sinn im kalten Herzen hegend

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Verdroß’nen Sinn im kalten Herzen hegend, Reis’ ich verdrießlich durch die kalte Welt, Zu Ende geht der Herbst, ein Nebel hält Feuchteingehüllt die abgestorbne Gegend.

Die Winde pfeifen, hin und her bewegend Das rothe Laub, das von den Bäumen fällt, Es seufzt der Wald, es dampft das kahle Feld, Nun kommt das Schlimmste noch, es regen’t.