German poem
Zur hundertsten Auflage
by Heinrich Hoffmann (1809–1894)
Er spricht: Heut’ komm’ ich zum hundertsten Male Herein in die lustige Welt; Da find’ ich im festlichen Saale Viel Kinder und Freunde gesellt. Gar würdige Männer und Damen Sind die, die ich damals erfreut; Ich aber behielt meinen Namen, Bin jung noch der Alte auch heut’. Zwar ließ ich mich köstlich frisieren Sie zausten mir böslich das Haar; Das soll mir nicht wieder passieren, Ich bleibe der Bursch’, der ich war.