German poem
Lied
by Heinrich Leuthold (1827–1879)
Greift zum Becher und lasst das Schelten! Die Welt ist blind … Sie fragt, was die Menschen gelten, Nicht, was sie sind.
Uns aber lasst zechen … und krönen Mit Laubgewind Die Stirnen, die noch dem Schönen Ergeben sind!
Und bei den Posaunenstössen, Die eitel Wind, Lasst uns lachen über Grössen, Die keine sind!