German poem
Der Schmied
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Den Sinn des Seins verwirrte allzu vieler Müßiggang Dem schön gesinnten, gern verträumten Kind, mich dünkt. Und jene Ehrfurcht fehlte, die zu trennen weiß, Was Göttern ziemt, was Menschen! Wie Semele dies, Die töricht fordernde, vergehend erst begriff. Des Gatten Handwerk lerne heilig halten du, Das aus des mütterlichen Grundes Eingeweiden stammt Und, sich die hundertarmig Ungebändigte, Die Flamme, unterwerfend, klug und kraftvoll wirkt.
Also available with a spoken translation into English in the reader.