German poem
Vater, nimm doch diesen Tittel
by Johann Christian Günther (1695–1723)
Vater, nimm doch diesen Tittel Von dem schwachen Sünder an, Welcher ohne dich kein Mittel Zur Bekehrung finden kan; Zeige deine Kraft an mir Und erzeuge die Begier, Auf so langes thöricht Handeln Einmahl klug und fromm zu wandeln.
Hab ich gleich die schönsten Jahre . . . . . . . . . . . . fortgeschickt Und . . . . . . . . . . . . . . . . Vor der Zeit herzugerückt, Raubt mir jezo manchen Schlaf, Da ich . . . verirrtes Schaaf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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