German poem
Sans les illusions, que servient nos plaisirs
by Johann Nikolaus Götz (1721–1781)
Aphroditens schönes Kind, Unvorsichtig, leicht gesinnt, Stolperte bey finstrer Nacht Unversehns in einen Schacht. Als es nun Minerven rief, Die im nächsten Tempel schlief, Kam sie, aber ohne Licht, Liebgen, sprach sie, weine nicht, Gerne zündet' ich dir zwar; Aber sähstu alles klar, Würdestu der Gott der Pein Öftrer, als der Freuden seyn!