Versos German Johann Wilhelm Ludwig Gleim Der Fabeldichter und das Würmchen

German poem

Der Fabeldichter und das Würmchen

by (1719–1803)

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Du Würmchen, du, von Menschen nur zu sehen Mit Falkenaugen, was du bist, Das möcht' ich wissen! Ach! dein Kriechen oder Gehen (Kaum kann ichs sehen, was es ist,) Ist doch ein überlegtes Wandeln! Was willst du? Willst du was? Bist du Pythagoras? Kommst du, zu sehn mein Thun und Handeln?

Komm näher, liebes Würmchen! komm! O du! du Würmchen! wohnt in dir Ein guter Geist? Was willst du hier?

Dich fragen: Bist du fromm?