German poem
Das Schreyen
Das Schreyen
nach dem Italiänischen.
Jüngst schlich ich meinem Mädgen nach, Und ohne Hindernüß Umfasst’ ich sie im Hayn; sie sprach: Lass mich, ich schrey gewiß! Da droht’ ich trozzig: Ha, ich will Den tödten, der uns stöhrt. Still, winkt sie lispelnd, Liebster still, Damit dich niemand hört.