Versos German Johann Wolfgang von Goethe Die Feier des achtundzwanzigsten Augusts dankbar zu erwidern

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Die Feier des achtundzwanzigsten Augusts dankbar zu erwidern

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Sah gemalt, in Gold und Rahmen, Grauen Barts, den Ritter reiten, Und zu Pferd an seinen Seiten An die vierundzwanzig kamen; Sie zum Thron des Kaisers ritten, Wohlempfangen, wohlgelitten, Derb und kräftig, hold und schicklich. Und man pries den Vater glücklich.

Sieht der Dichter nah und ferne Söhn und Töchter, lichte Sterne, Sieht sie alle wohlgeraten, Tüchtig, von geprüften Taten, Freigesinnt, sich selbst beschränkend, Immerfort das Nächste denkend; Tätig treu in jedem Kreise, Still beharrlich jeder Weise; Nicht vom Weg, dem graden, weichend Und zuletzt das Ziel erreichend.

Bring er Tochter nun und Söhne, Sittenreich, in holder Schöne, Vor den Vater alles Guten, In die reinen Himmelsgluten. Mitgenossen ew'ger Freuden! – Das erwarten wir bescheiden.