German poem
Immerhin und immerfort
Immerhin und immerfort, Allzuschön erscheinend, Folgt sie mir von Ort zu Ort, Und so hab ich weinend
Überall umsonst gefragt, Feld und Flur durchmessen, Auch hat Fels und Berg gesagt: »Kannst sie nicht vergessen.«
Wiese sagte: »Geh nach Haus, Laß dich dort bedauern; Siehst mir gar zu traurig aus, Möchte selber trauern
Endlich fasse dir ein Herz Und begreif's geschwinder: Lachen, Weinen, Lust und Schmerz